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Aktuelle Beiträge

Anmeldung der neuen 5. Klassen

"Wer bin ich? Welchen Weg sollte ich einschlagen, um erfüllt und glücklich durchs Leben zu gehen?“

Auch die beste Schule kann diese beiden zentralen Fragen nicht beantworten. In der Schule im Allertal aber interessieren wir uns nicht nur dafür, wer du heute bist, sondern vor allem dafür, wer du zukünftig sein möchtest und welche Welt du dir für die Zukunft erträumst. Unsere Schule im Allertal ist so ausgerichtet, dass dir bewusst werden soll, welche schulischen Stärken und Möglichkeiten du hast. Auch wollen wir an deinen Schwächen arbeiten, um dir dadurch die bestmöglichen beruflichen und schulischen Anschlüsse nach der Klasse 10 zu geben. Wenn du diesen Weg gehen willst, dann sollten dich deine Eltern an der Schule im Allertal, Oberschule Winsen (Aller), Haupthaus, Meißendorfer Kirchweg 7, anmelden.Die Anmeldetermine sind:

Dienstag, 24. Mai 2016     von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Mittwoch, 25. Mai 2016    von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Was ist mitzubringen?
Zeugnis Klasse 4, 1. Halbjahr im Original
sowie eine KOPIE
Falls zutreffend:
Verfügung bei vorhandenem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf
schriftliche Bestätigung eines bereits gewährten Nachteilsausgleiches
Erklärung zur Sorgeberechtigung, sofern Sie allein erziehend, getrennt lebend oder geschieden sind.
 
Schulbücher
Informationen zu den Schulbüchern für die 5. Klasse sowie zu deren Ausleihe erhalten Sie bei der Anmeldung. Sollten Sie nach der Sozialgesetzgebung leistungsberechtigt sein, bringen Sie bitte eine Kopie Ihres Bescheides (Stichtag 01.06.2016) mit.
 
Mittagstisch
4,00€ für den Kauf einer Essenskarte
Hinweis: Leistungsberechtigte nach den entsprechenden Sozialgesetzen könneneinen Antrag (BuT) zur Bezuschussung des Mittagstisches ausfüllen.
 
Den Anmeldebogen finden Sie auch in unserem Servicebereich unter Formulare oder direkt hier!!!
 Anmeldebogen
 

Info-Abend über unsere Schule am 20. April 2016, 19.00 Uhr in der Aula im Gebäude D

(ehemals Grundschule Gildesweg)

Liebe Eltern der Klassenstufe 4,

auf den Info-Abenden in den Grundschulen der Region haben wir bereits über unsere Schule informiert.

Wie sieht die neue Schule für Ihre Kinder von innen aus? Was ändert sich am Unterricht? Wie kommt mein Kind in die Schulzweige? Welche Abschlüsse kann es in Winsen ohne lange Fahrwege erreichen?

Diese und viele andere Fragen würden wir gern noch intensiver mit Ihnen besprechen wollen und bieten dafür die Gelegenheit am 20. April 2016, 19.00 Uhr, in der Aula des Gebäudes D (Gildesweg - dort werden Ihre Kinder auch im kommenden Schuljahr beschult).

Über Ihr Kommen würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Bodo Theel

Oberschuldirektor

 

Tag der offenen Klassentür am 29. April 2016 von 10.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4,

bestimmt seid Ihr schon neugierig: Wie sieht die neue Schule von innen aus? Was ändert sich am Unterricht? Was läuft in der neuen Schule anders?

Bei Eurem Besuch könnt Ihr verschiedene Unterrichtsaktivitäten ausprobieren und schauen, wie hier gelernt wird. Alle Fragen, die Euch einfallen, könnt Ihr stellen.

Natürlich sind Sie, liebe Eltern, ebenfalls herzlich eingeladen, in geführten Gruppen unsere Schule zu erkunden und in unserer Aula mit Ihren Kindern eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen. Dabei wird Ihnen unser Schulleitungsteam gern alle anstehenden Fragen beantworten.

Wir freuen uns, wenn Sie viele positive Eindrücke mitnehmen und wir Sie am 24. oder 25. Mai 2016 zur Anmeldung Ihres Kindes wieder begrüßen können.

Mit freundlichen Grüßen

Bodo Theel

Oberschuldirektor

Nun geht es los:

Pläne für den Erweiterungsbau wurden von der Baufirma vorgestellt

In Anwesenheit von Vertretern des Landkreises Celle, der Gemeinde Winsen sowie Elternvertretern und Lehrkräften stellte der Architekt Tobias Kistner das Bauvorhaben Mensa-/Verwaltungsneubau vor. Im April 2016 soll es nun auf der Fläche hinter der Turnhalle am Meißendorfer Kirchweg losgehen und schon nach 365 Tagen soll das 1700 Quadratmeter große Gebäude dann bezugsfertig sein. Einhelliger Tenor der Anwesenden war: Es wird den Schulkomplex in Winsen abrunden und ein echter „Hingucker“ werden.

      

        

Autor: Bodo Theel

Baggern, Pritschen und Angriffsschlag

Pascale Schneeweiss - sie unterrichtet Kinder im Volleyball - ist schon in der Gemeindesporthalle, das Volleyballnetz bereits aufgebaut. Zwei Mädchen und fünf Jungen der Volleyball-AG kommen aus den Umkleiden. Sie begrüßen sich und besprechen sogleich, was sie heute beim Volleyball üben wollen. In der Arbeitsgemeinschaft, die mittwochs von 14:15 bis 15:45 Uhr stattfindet, sind alle Anfänger.

Mit viel Übung zum regelgerechten Volleyballspiel

Die Volleyballstunde beginnt mit dem Aufwärmen: Dehnübungen und ein paar Laufrunden stehen auf dem Plan. „Beim Aufwärmen lässt man die Kinder einfach mal ein paar Runden laufen oder mit dem Ball prällen“, erklärt Pascale. Dann erfolgt spielerisches Schubkarrenfahren, wodurch die Kinder ihre Muskeln kräftigen: Dabei nimmt ein Kind die Beine eines anderen. Das Kind, das unten ist, muss sich nun mit den Händen abstützen und auf diesen laufen. Weiter geht es mit kleinen Spielen: Linienlaufen, Zombieball, Stehbock, Laufbock oder Würfelspiele.

Nach dem Aufwärmspiel erweitern oder erlernen Sie die Technik, die man beim Volleyball braucht. Zunächst wird aber mit einem dem regulären Volleyball ähnlichen Spiel angefangen. Der Ball darf aber auch mal gefangen werden oder den Boden berühren, damit die Kinder erstmal lernen, den Ball überhaupt einzuschätzen.

Zunächst scheint Volleyball leicht zu sein, doch Pascale beteuert, dass es für Anfänger ziemlich schwer ist. Man muss die Technik sauber erlernen und die einzelnen Schläge wie Pritschen, Baggern, den Angriffsschlag, den Tennisaufschlag und den Aufschlag von unten von der Pike auf lernen und stetig üben. Langwieriges Training erfordert die situative Gestaltung der Abwehr und Annahme sowie das Erlernen verschiedener Spielsysteme. Das dauert etwas, bis man es einigermaßen kann. „Als ich mit Volleyball anfing, fiel es mir auch schwer, weil man nicht von jetzt auf gleich Erfolge sieht. Man muss Ehrgeiz aufbringen, um am Ball zu bleiben. Und leider haben viele Kinder heutzutage kein richtiges Ballgefühl mehr, weshalb man beimTraining häufig das Fangen und Werfen üben muss. Und das ist manchmal schon etwas demotivierend“, fügt Pascale hinzu. Zum Schluss gibt es noch ein Abschlussspiel. Ein regelgerechtes und flüssiges Volleyballspiel spielen zu können ist Ziel dieser Arbeitsgemeinschaft.

Pascales interessantes Freiwilliges soziales Jahr

Pascale Schneeweiss macht an unserer Schule ihr Freiwilliges Soziales Jahr. Ihr Aufgabengebiet an unserer Schule ist vielfältig: Sie betreut den Schwimmunterricht, macht die bewegte Mittagspause oder betreut Kinder in der Mensa während der Mittagspause. In der Sprachlernklasse unterstützt sie die Lehrkräfte und beim Nachmittagsangebot bringt sie Kindern das Volleyballspielen bei. „In Kooperation mit anderen Trainern beim SSV Winsen in der Sparte Volleyball zu arbeiten macht mir großen Spaß“, sagt sie. Dort leistet sie ebenfalls einen kleinen Teil ihres Freiwilligen Sozialen Jahres ab. Und Pascale fügt hinzu: „Ich mache das FSJ noch bis zum 14.8.2016, aber in der Schule nur noch bis Ende des 2. Schulhalbjahres.“ Auf die Frage, warum sie ein Frewilliges Soziales Jahr mache, antwortet sie, dass sie herausfinden möchte, ob das Lehramt für sie die richtige Studienwahl sei. Sie möchte auf jeden Fall ein Studium aufnehmen. Was genau, steht für sie noch nicht ganz fest, aber es soll auf jeden Fall etwas mit Sport und der Arbeit mit Menschen zu tun haben.

Am Ball bleiben

Pascale findet Volleyball super und trainiert Mannschaften beim SSV und im TUS- Lachendorf. Sie selbst trainiert in Nienhagen. Für sie ist Volleyball sehr wichtig, denn sie macht es schon fast ihr halbes Leben. Sie verbringt die halbe Woche in der Turnhalle und selbst am Wochenende spielt sie Volleyball. Pascale erklärt uns, dass Volleyball Teamwork fordert und fördert. Positiv findet sie, dass man keinen direkten Körperkontakt mit anderen Spielern hat. Man steht auf seiner Position und muss nicht auf die gegenüberliegende Seite laufen. Volleyball hat viel mit Koordination zu tun. Man muss laufen und gleichzeitig schauen, wo der Ball sich gerade in der Luft befindet. Die richtige Ausrüstung ist für Volleyball wichtig: Sportbekleidung und Knieschützer sollte jeder haben. Die Volleyball-AG macht Pascale, weil sie Kindern diese Sportart näher bringen möchte. Einige Kinder sagen, dass sie Volleyball von Grund auf lernen wollen. Es ist anders als etwa Basketball oder Fußball. Der Spaß ist den jungen Volleyballerinnen und Volleyballern jendenfalls anzusehen. Alle finden die Volleyball-AG cool und fühlen sich dort wohl. Volleyball ist nicht leicht, dies wird einem beim Zuschauen klar, doch geht es letztlich vor allem darum, bei einer begonnenen Sache am Ball zu bleiben.

Vielen Dank an Pascale und die Jungs und Mädels der Volleyball-AG.

Autoren:Rilana Neuhausen und Lara Marie Bernhardt

 

Abschlussschüler proben das erste Mal für ihren Abschlussball

Am Montag, dem 15.02.2016, fanden sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler unserer zehn Abschlussklassen in der Aula des Hauptgebäudes zum ersten Tanzkurs ein. Die Vorfreude auf das Tanzen unter professioneller Leitung des ADTV-Tanzlehrer Herrn Gräper war groß. Immer montags wird nun von 14:15 Uhr bis 15:45 Uhr für einen eleganten Tanzauftritt auf dem Abschlussball unserer Schule am 16.06.2016 in der Celler Congress Union geprobt.

Nachdem sich die noch unerfahrenen Tänzerinnen und Tänzer in der Aula eingefunden hatten, stellte sich Herr Gräper zunächst einmal vor. Seine freundliche und humorvolle Art erleichterte es den Jugendlichen, sich auf das Abenteuer „Tanzen in den Abschlussball“ einzulassen.

Proben für den Einzugsmarsch

Der Tanzkurs begann mit dem Proben des einzustudierenden Einmarsches in die Aula des Hauptgebäudes. Am 15.06.2016 werden die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen des Hauptgebäudes dort in einem feierlichen Rahmen ihre Abschlusszeugnisse erhalten.

Erste Tanzversuche

Danach wurden die ersten einfachen Schritte des Discofox einstudiert. Herr Gräper korrigierte manches Tanzpaar in seiner Haltung und gab gute Ratschläge. Nach den ersten Tanzschritten ließ die Aufregung deshalb bei vielen spürbar nach. Die manchmal ungewollte Freestyle-Variante des einen oder anderen Paares trug zur allgemeinen Erheiterung ebenfalls bei. Mit den motivierenden Klängen aktueller Musiktitel wechselten die Tänzerinnen und Tänzer zweimal ihre Partner und tänzelten durch die Aula. Auch Frau Jädtke, Klassenlehrerin der 10j, und Frau Lembke, Schulassistentin, legten alsbald ein flottes Tänzchen hin. Nach einer kurzen Pause stand die erste Figur des Discofox auf dem Plan. In den zukünftigen Tanzkursstunden werden die Schülerinnen und Schüler noch den Cha-Cha, einen Salsa und den langsamen Walzer erlernen. So können sie auf ihrem Abschlussball eine flotte Sohle aufs Parkett legen.

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen der Außenstelle Wietze absolvieren einen separaten Tanzkurs, der donnerstags in der Zeit von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr stattfindet. Sie werden gemeinsam mit den Abschlussklassen des Standortes Schulstraße am 16.06.2016 in der Aula des Hauptgebäudes ihre Abschlusszeugnisse erhalten.

Eine gemeinsame Generalprobe des feierlichen Einzugsmarsches aller Abschlussschülerinnen und

-schüler beim Abschlussball wird in der Celler Congress Union stattfinden.  

Wir wünschen Euch viel Erfolg und vor allem Spaß beim „Tanzen in den Abschlussball“.

Autor: Sr

     

 

Ein Aschenkreuz sorgt für Verwirrung

Am vergangenen Mittwoch, 10.02.2016, haben wir mit anderen katholischen Schülerinnen und Schülern der fünften, sechsten und siebten Klassen der Schule im Allertal am Aschermittwochsgottesdienst der Hl. Kreuz Kirche in Winsen teilgenommen. Am Aschermittwoch erinnern sich die Menschen daran, dass dieses Leben für jeden von uns irgendwann ein Ende hat. Menschen, die an Gott glauben, sagen jedoch: „Wenn wir tot sind, dann sind wir lebendig bei Gott.“

Zwei von uns trugen bunte Masken, als sie erzählten, dass wir noch zwei Tage zuvor ausgelassen Fasching gefeiert haben. Mit Aschermittwoch hat nun aber die Fastenzeit begonnen und die Masken fallen. Pater Miroslaw erklärte uns die Bedeutung des Fastens: Fasten bedeutet, nicht nur auf etwas zu verzichten, sondern auch für etwas zu verzichten. Anstatt zum Beispiel den ganzen Tag nur Fernsehen zu schauen, können wir etwas mit unseren Freunden oder unserer Familie unternehmen. Beim Fasten können wir uns auf das besinnen, was wirklich wichtig ist. Wir können umkehren und neu anfangen.

Am Ende des Gottesdienstes bekamen wir ein Aschenkreuz auf die Stirn mit der Aufforderung, umzukehren und einen Neubeginn zu wagen – Gutes zu tun. Die Asche zeigt uns, dass wir alle einmal sterben müssen, auch wenn wir uns das jetzt noch nicht so wirklich vorstellen können, weil ein Jahr manchmal auch schon so lange dauern kann. Die Botschaft von Aschermittwoch bedeutet darum auch, dass wir jetzt etwas aus unserem Leben machen sollen.

Als wir nach dem Gottesdienst wieder zurück auf den Schulhof kamen, waren viele Schüler verwirrt und schauten uns mit fragenden Blicken an, als sie das Aschenkreuz sahen. Wir erklärten ihnen die Bedeutung des Aschenkreuzes und warum wir es bekommen haben. Das war ein aufregender Tag.

Michelle Keller, Sarah Brechlin, Jamie Kügle, Marcel Kryza und Christine Althammer

  

 

 

apprendimento delle lingue Classe,

ЛангуагеЛеарнингКласа,

Język Klasa Nauka,

تعلماللغةفئة

Ein Herzliches Willkommen, in vielen Sprachen auf bunte Zettel geschrieben, begrüßt den Besucher an einer Tür im Hauptgebäude unserer Schule: Benvenuti, добро пожаловать und Serdecznie witamy. Und sie öffnet sich zu einem Klassenraum, in dem einige Kinder und Jugendliche alleine, andere in kleinen Gruppen zusammensitzen. Alle arbeiten konzentriert an vor ihnen liegenden Unterlagen. Es werden auch Worte gesprochen, die man nicht versteht. Lehrkräfte sitzen zwischen ihnen und helfen. Es ist kein Unterricht, wie die meisten ihn wohl kennen. An unserer Schule gibt es eine Klasse, die ein wenig anders ist als andere: die Sprachlernklasse. In dieser können Kinder und Jugendliche, die unsere Sprache nicht verstehen bzw. aus anderen Ländern gekommen sind, an unserer Schule Deutsch erlernen.

Eine etwas andere Klasse

Die Kinder und Jugendlichen jeden Alters kommen etwa aus dem Irak, Syrien, Afghanistan, Serbien, Italien oder Polen. Die anwesenden Lehrkräfte sprechen natürlich nicht die Muttersprache der Kinder und Jugendlichen. Doch mit Gestik und Mimik lässt sich auch dieses Problem lösen, sodass man sich durchaus verständigen kann. Alle arbeiten mit einem eigenen Schulbuch, das auf ihr Sprachvermögen und ihr Alter abgestimmt ist. Dazu erhält jeder einen eigenen, von den Lehrkräften erstellten Arbeitsplan. Zwischen den Schreibübungen trainieren die Schülerinnen und Schüler ihr Hörverstehen und arbeiten an ihrer Aussprache. Dies tun sie zum einen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen, die dafür auch spielerische Übungen einsetzen, um den Schülerinnen und Schülern die Freude am Deutschlernen zu erhalten. Zum anderen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler der Sprachlernklasse diese Fertigkeiten selbstständig mit den dafür vorgesehenen CD-Playern. Neben dem Erlernen der deutschen Sprache tauchen sie manchmal auch in die deutsche Geschichte ein.

Teilnahme am Regelunterricht

Alle besuchen neben der Sprachlernklasse auch eine ganz normale Klasse, wo sie ein gleichaltriges Umfeld haben. Das tut ihnen gut, denn so werden sie ein Teil der Klassengemeinschaft. Die Schülerinnen und Schüler verbringen in der Woche ca. 16 Unterrichtsstunden in der Sprachlernklasse, die übrigen nehmen sie am normalen Unterricht ihrer regulären Klasse teil. Sie wünschen sich, dass sie sich mit anderen unterhalten können, um so noch mehr Kontakte zu bekommen. Frau Wroblewski sagt,dass die Schülerinnen und Schüler der Sprachlernklasse sehr gewillt sind, Deutsch zu lernen. Sie machen gute Fortschritte, da sie sich sehr viel Mühe geben.

Lehrerinnen in der Sprachlernklasse

Geleitet wird die Sprachlernklasse von Frau Wroblewski und Frau Woodcock. Auf die Frage, was ihre Motivation dafür gewesen sei, die Sprachlernklasse zu übernehmen, antwortet Frau Wroblewski: „Ich war selbst in einer ähnlichen Situation wie unsere Schülerinnen und Schüler. Ich habe in Holland und auch ein Jahr in Frankreich gelebt, ohne die Landessprachen zu Beginn gut zu verstehen oder mich gar verständigen zu können. Frau Woodcock hat in England gelebt. Dadurch wissen wir, wie es ist, eine Sprache nicht zu verstehen, und auch, sich in einer fremden Kultur zurechtfinden zu müssen.“ Frau Wroblewski unterrichtet zusätzlich zu der Leitung der Sprachlernklasse noch Französisch und Latein, Frau Woodcock Englisch, Geschichte und Deutsch.

Außerschulische Aktivitäten

Die gesamte Sprachlernklasse hat einen Ausflug zum Bäcker im Dorf unternommen. Zuvor wurden die Vokabeln zum Thema „Einkaufen“ eingeführt. Jeder sollte sich ein Brötchen kaufen. Frau Wroblewski muss schmunzeln, als sie mir das erzählt, und erklärt: ,,Die Verkäuferin fand es zwar sehr seltsam, immer wieder nur ein Brötchen zu verkaufen, aber sie hat es gerne gemacht.“ Danach sind sie noch zum Supermarkt gegangen und jeder hatte die Aufgabe, etwas Bestimmtes für das danach folgende Frühstück zu kaufen. Ziel war nicht nur, dass die Schülerinnen und Schüler aus der Sprachlernklasse selbstständig einkaufen gehen können. Auch sollte durch das gemeinsame Frühstück der Zusammenhalt gestärkt werden. Frau Wroblewski fügte noch hinzu: ,,Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in der Sprachlernklasse wohlfühlen. Und die meisten sehen diese als eine Art Zuhause an.“Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern aus der Sprachlernklasse noch viel Erfolg beim Ankommen in unserer Schulgemeinschaft und beim Erlernen der deutschen Sprache.

Autorin: Merle Kreie

 

Hospitation im Landtag

Am Dienstag den 10.11.2015 begann unsere Hospitation in Begleitung des Niedersächsischen Landtagsabgeordneten Maximilian Schmidt. Wir fuhren Vormittags mit dem Zug nach Hannover, wo uns Thorben ein Angestellter von Herrn Schmidt am Gleis 7 erwartete und zum Landtag führte. Herr Schmidt empfing uns und wir gingen gleich in die Vorbesprechung des Plenums, dort besprachen die Abgeordneten der SPD die Tagesordnung der Plenarsitzung.

Nach dieser Sitzung ging es sofort in die Fraktionssitzung der SPD, in der die Abgeordneten z.B über das Thema Flüchtlingspolitik sprachen. Anschließend haben Yannic, Ann-Katrin und ich mit dem Ministerpräsidenten und Maximilian Schmidt ein Foto gemacht. Zum Schluss zeigte er uns noch kurz sein Büro und danach fuhren wir mit ihm zurück nach Winsen, dort verabschiedeten wir uns von ihm und dann war der erste Tag auch schon vorbei.

Am Mittwoch trafen wir uns um 7:50 Uhr am Bürgerbüro in Winsen mit Herr Schimdt. Von da aus fuhren wir dann nach Hannover. Zu Beginn der Plenarsitzung gab es eine Schweigeminute da Altkanzler Helmut Schmidt am vorherigen Tag verstorben war. Anschließend begann die Aktuelle Stunde, in der die CDU die FDP, die Grünen und die SPD über Aktuelle Themen diskutierten und einige Abstimmungen von neuen Gesetzten stattgefunden haben. Wir durften von der Pressetribüne das Geschehen verfolgen. Die Plenarsitzung ging ca. zweieinhalb Stunden. Um 13:00 Uhr hatten alle Mittagspause und wir wurden von Thorben im Landtag abgeholt und gingen mit ihm in der Markthalle essen. Danach führte er uns durch den Landtag und informierte uns über wichtige Fakten u.a. dass der eigentliche Hauptsitz des Landtages modernisiert wird und dass der jetzige Plenarsaal nur ein Übergang sei. Außerdem zeigte er uns die Bibliothek und mehrere Ausschussräume. Der Landtag besteht aus einem Haupt- und Erweiterungsgebäude, die unterirdisch mit einem Tunnel verbunden und durch den wir gegangen sind. Danach hatten wir Zeit um Thorben einige Fragen zu stellen die uns bezüglich der Arbeit von ihm und der von Herrn Schmidt interessierten. Um 14:30 Uhr war die Mittagspause vorbei und die Plenarsitzung wurde fortgesetzt. Die Fraktionen diskutierten z.B. über einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Niedersächsischen Mediengesetzes. Gegen Abend fuhren wir dann mit dem Zug nach Hause und damit war der zweite Tag unserer Hospitation beendet.

Der dritte Tag verlief ähnlich wie der vorherige, doch am Anfang der Plenarsitzung gab es eine große Fragestunde, in der die Abgeordneten der verschiedenen Fraktionen der Regierung Fragen stellten die die Befragten beantworten mussten. Was in einer normalen Plenarsitzung nicht der Fall ist, denn da müssen keine Fragen zugelassen werden. Dieses Mal diskutierten die Fraktionen z. B, darüber, ob der Kosovo und Albanien als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden können. In der Mittagspause lud uns Herr Schimdt zum Essen ins „Vapiano“ ein. Zwei Mitarbeiter von ihm waren auch dabei. Nach dem Essen durften wir ausnahmsweise früher nach Hause fahren und somit endete auch der dritte Tag unserer Hospitation. Der letzte Tag verlief eher ruhig, denn den Tag verbrachten wir im Bürgerbüro der SPD in Winsen Aller bei Frau Laukart. Wir sahen was ihre Aufgaben sind und schrieben unseren Bericht über die Hospitation, außerdem schauten wir noch einen Kurzfilm über die Geschichte des Landtages und seine Angeordneten. Damit endete die interessante Woche bei Maximilian Schmidt.

Diese Woche hat mir deutlich gezeigt das dieser Beruf nichts für mich wäre, allerdings war es sehr interessant Maximilian Schmidts Alltag zu begleiten. Was ich auch sehr interessant fand war, als die Abgeordneten über das Thema Schule gesprochen haben. Es wurde sich immer gut um uns gekümmert und ich durfte viele neue Erfahrungen sammeln.

Autor: Katharina Koch

Mit uns gerätst du nicht ins Schwimmen – deine Schwimm-AG

Die Schwimm-AG wird von Frau Gebhardt, Schwimmmeisterin, Herrn Kagelmacher, Sportlehrer, und Herrn Liebert, Schulsozialpädagoge, geleitet. Ihr seid in fachkundigen Händen.

Seit ungefähr 11 Jahren, also seitdem es den Ganztagsunterricht gibt, wird eine Schwimm-AG angeboten. Zurzeit nehmen ungefähr 20 Schülerinnen und Schüler, hauptsächlich aus dem 5. und 6. Jahrgang, an dieser teil. Sie ist besonders wichtig, da ihr in der 6. Klasse Schwimmen im Sportunterricht habt und hier nur teilnehmen dürft, wenn ihr das Schwimmabzeichen „Bronze“ besitzt.

Eine Austauschülerin aus Amerika, sie heißt Maya, nimmt ebenfalls an dieser teil. In ihrer Heimat hat sie nie Schwimmen gelernt. Sie ist sehr froh darüber, dass sie in einer Arbeitsgemeinschaft gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern Schwimmen lernen kann.

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Neujahrsgrüße 2016

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Neue Jahr ist nun bereits einige Tage schon alt, gleichwohl möchte ich es nicht versäumen Euch, Ihnen und uns ein erlebnisreiches und gutes Jahr 2016 zu wünschen: Mögen viele Eurer, Ihrer und unserer Vorstellungen und Erwartungen in Erfüllung gehen. Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit und die vielen Begegnungen.

Euer, Ihr

Bodo Theel

Oberschuldirektor


Weihnachtsfeier der unteren Jahrgangsstufen

 

Kurz bevor die Schülerinnen und Schüler in die verdienten Weihnachtsferien entlassen wurden, fand am Dienstag, 22.12.2015, für die Jahrgangsstufen 5 – 7 eine gemeinsame Weihnachtsfeier in der Aula des Hauptgebäudes statt.

Nachdem Herr Marks diese mit einigen Worten eröffnete hatte, kündigte er den Schüler Louis Gottschalk aus der Klasse 5h von Frau Idler an. Dieser spielte am Klavier die Weihnachtslieder „We wish you a merry Christmas“ und „Jingle Bells“. Dann begrüßte Herr Theel die anwesenden Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte. Die Schulband spielte im Anschluss das Lied „Mistletoe“. Herausragend waren dabei vor allem die Sängerinnen Alishia Bourne und Emely Johann. Schön mit anzusehen war der folgende Gedichtvortrag "Die Weihnachtsmaus" durch die Klasse 6a von Fr. Mylius.

Im Anschluss zeigte sich die Klasse 8Ga des gymnasialen Zweiges sehr musikalisch, als drei Sängerinnen und ein Sänger (Johanna, Aylin, Karlotta & Eric) das Lied „Shake up Christmas“ vortrugen. Mit Massimo am Bass, Frydrik an der Gitarre, Johanna am Schlagzeug, Stine, Lisa & Anna am Klavier sowie Mia, Celina, Marvin und Darko an der Cajon waren sie eine richtig eigenständige Band und zeigten eine starke Leistung. Frau Weigel kann sehr stolz auf diese musikalische Darbietung ihrer Klasse sein.

Die Anwesenden sahen sich einen Videoclip zum deutsch-türkischen Song „Gummibaum“ von der Gruppe Maybebop an. Es folgte eine Showtanzeinlage zum Song „Uptown Funk“ der Musical-Dance-AG von Herrn Gräper.

Als Abschlusslied sangen alle Schülerinnen und Schüler sowie anwesenden Lehrkräfte das Lied „Feliz Navidad“. Dann brachen die drei Jahrgänge sowie Lehrkräfte mit einer netten Melodie auf den Lippen in die erholsamen Weihnachtsferien auf.

 

Die Schule im Allertal sucht den Superleser

Am vergangenen Donnerstag, den 10.12.2015, war es endlich soweit. In der Aula im D-Gebäude fanden sich die Klassensieger des Vorlesewettbewerbs ein. Dabei wurden sie von ihren Klassen und Deutschlehrern sowie Deutschlehrerinnen begleitet. In den Gesichtern der Klassensieger war Anspannung, Neugier und auch Stolz abzulesen. Sie durften ihre Klasse repräsentieren. Den Lesern gelang es, durch ihre flüssigen und ausdrucksvollen Vorträge, die volle Aufmerksamkeit ihrer gespannten Mitschüler zu erlangen. Auch die stolzen Fachlehrkräfte lauschten gebannt, während die Teilnehmer ihre vorbereiteten Texte zum Besten gaben. Die Zuhörer erhielten so nicht nur einen Eindruck der Lesekünste ihrer Champions, sondern auch eine kleinen Präsentation der aktuellen Jugendliteratur, die sie selbst interessieren könnte.

Das mit Abstand meist gewählte Buch war, wie konnte es anders sein, war das allseits beliebte „Gregs Tagebuch“, das durch seinen comicartigen Aufbau und die lustigen Geschichten überzeugte. Drei der Teilnehmer Jamie (6g), Michelle(6f) und Emma Krupka(6b) wählten Texte aus dieser Buchreihe. Vivien-Jade (6d) las aus einem Buch, das von einer Entführungsgeschichte in London im 19. Jahrhundert erzählt. Durch Xenia (6e) erfuhren die gebannten Zuhörer, wie man Makkaroni besser nicht zubereiten sollte. Auch Lina Jones (6a) trat als eine der Klassensieger an und las mit viel Elan.

Bereichert wurde der Vorlesewettbewerb durch die schwungvolle Darbietung der Tanz-AG und einem kleinen Sketch der Klasse 6d. Im Anschluss daran las jeder Klassensieger und jede Klassensiegerin einen unbekannten Text, um eine bessere Vergleichbarkeit der Lesekünste zu schaffen. Auch diese Aufgabe meisterten sie mit Bravour.

Nun möchtet Ihr und möchten Sie sicherlich erfahren, wer unser neuer Lesekönig der sechsten Klassen ist. Mit einem denkbar knappen Ergebnis konnte sich die Jury, bestehend aus Frau Skradde (Gemeindebücherei), Herrn Jänke und Herrn Buhrow, für Michelle aus der Klasse 6f entscheiden, jedoch sehr dicht gefolgt von Jamie, der den zweiten Platz erreichte. Da jedoch alleine die Siege in den Klassen einen großen Erfolg darstellten, erhielten auch die weiter hinten platzierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Preis, der ihre Leistungen würdigte.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können wirklich sehr stolz auf ihre Leistung und ihren Mut sein, da sie vor über hundert Mitschülerinnen und Mitschülern lasen.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle an die mutigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ihren Fachlehrerinnen und Fachlehrern sowie der fachkundigen Jury. Ein besonderer Dank gilt Herrn Schipper, der durch die Organisation für einen reibungslosen Ablauf sorgte.

Autor: Rz